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Ankündigung:


16.03.2017 um 19:15 Uhr


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19.03.2017 um 19:15 Uhr

Peter & Ivonne / Mondtor: Schlechtes Chi im japanischen Garten. Peter hat die Mauer zu hoch gesetzt und das Mond-Loch zu groß ausgeschnitten. Ivonne kann aufrecht hindurchgehen. Gebückte Haltung – Fehlanzeige. Zeit um böse Geister zu vertreiben. Peter wedelt mit Räucherstäbchen in der Bonsai-Galerie und um das Tor, damit der Bau des Daches reibungslos klappt. Aber diesmal hat das Ritual nicht gewirkt. Peter hat sich verrechnet.  (Text: VOX)

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12.03.2017 um 19:15 Uhr

Peter & Ivonne / Mondtor: Kein Feng Shui in Bremen. Das neue Projekt hat diesmal nichts mit der Harmonielehre zu tun. Peter und Ivonne holen sich nicht nur positive Energie, sondern auch den Mond in den Garten. Sie wollen eine Mauer mit einem runden Loch bauen, das wie ein Mond aussieht. Dadurch soll man in gebeugter Demutshaltung den Garten betreten. Ivonne hält das für keine gute Idee, da Peter ständig über Rückenschmerzen klagt. Dabei hat Peters Körper durch jahrelangen Kampfsport wie Judo großartige Reflexe, die er auch bei schwerer Gartenarbeit braucht als ein Betonstein sich wehrt.  (Text: VOX)

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17.07.2016 um 19:15 Uhr

Peter & Ivonne / Japanischer Garten: Räucherstäbchen, Tee trinken, Klangschale. Den Garten mit allen Sinnen genießen. Ivonne hat sich inzwischen an Peters Rituale gewöhnt. Nachdem das Tor dafür sorgt, dass das gute Chi nicht entweicht, reißt Peter den Vorgarten ein. Der wird im deutschen Stil mit Stellplatz vor dem japanischen Garten gebaut. Ein asiatischer Hauch weht trotzdem im Vorgarten. Aus 10 Tonnen Steinen will Peter eine Mauer bauen – aber plötzlich macht sein Rücken dicht.  (Text: VOX)

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10.07.2016 um 19:15 Uhr

Peter & Ivonne / Japanischer Garten: Gutes Chi und böse Geister in Bremen. Für Ivonne und Peter ist das Alltag. Im letzten Jahr haben die beiden eine Bonsai-Galerie gebaut. Japangarten-Fan Peter hat sich ein neues Projekt überlegt, damit das Chi nicht ungebremst aus der Galerie rausfließt. Wenn gute Energie bereits da ist, muss man sie festhalten, meint Peter. Deswegen baut er ein Tor mit Dach und Schiebetür vor die Bonsai-Galerie. Aber ob das wirklich der japanischen Gartenlehre entspricht?  (Text: VOX)

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Foto: Landpartie WeserFest, Stadtgarten Bremen-Vegesack
Landpartie WeserFest 05.05.2016 - 08.05.2016

Zum Thema „Asiatische Gartengestaltung“ hat Experte und Aussteller Peter Pfister am Freitag, 6. Mai und Samstag, 7. Mai, jeweils um 17.00 Uhr einiges zu sagen. Und er kann aus dem Nähkästchen plaudern: Der Japan-Gärtner hat seinen eigenen Asiengarten nach den Regeln des Feng-Shui gestaltet. Auf gewundenen Wegen fließt das Chi, die kosmisch alles durchdringende Energie, um sich dann in Inselbeeten mit Steinlaternen, Löwenkopfahorn und Nashi-Birne anzusammeln.

Vortag am Freitag 06.05.2016 um 17 Uhr      Peter Pfister, Landschaftsgärtner: asiatische Gartengestaltung
Vortag am Samstag 07.05.2016 um 17 Uhr   Peter Pfister, Landschaftsgärtner: asiatische Gartengestaltung

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Foto: Jörg Teichfischer
Bericht: Jörg Teichfischer

Spezielle Gärten - 24.04.2016
Weser - Kurier

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Neues Mitglied der Interessengemeinschaft Huchtinger Unternehmer ist seit Kurzem der Gartenlandschaftsbauer Peter Pfister mit seiner Firma Nihon Niwa.

Die Liebe zu seiner Lebensgefährtin Ivonne Reek trieb ihn vor viereinhalb Jahren von seiner Heimat in Unterfranken in die Hansestadt. In Mittelshuchting fand Pfister Platz für seine gärtnerische Leidenschaft, die neben den klassischen Aufgaben eines Landschaftsbauers besonders die Anlage asiatischer Gärten betrifft.

In der Kielkämpe 29 zeigt er auf rund 800 Quadratmetern, was bei der Gestaltung von Außenflächen alles möglich ist. Von der Anlage eines Teichs bis zu dem Pflanzen von Bambus- und Bonsaibäumen gibt es viele Möglichkeiten, das eigenen Gelände nicht nur von denen der Nachbarn abzuheben, sondern dabei auch fernöstliche Philosophien wie das Feng-Shui zu berücksichtigen – selbst, wenn es sich nur um ein kleines Gartenstück handelt.

Längst nicht nur Bremer wenden sich an den Profi, um von Pfisters mehr als 20-jähriger Berufserfahrung zu profitieren. Auch im Fernsehen hat der Experte bereits mehrfach seine gärtnerischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt – beispielsweise in der TV-Serie „Ab ins Beet“ oder bei buten un binnen in der Serie „Wer kennt wen“.

„Für Pflanzen muss man sich viel Zeit nehmen und nicht einfach alles nur mit der Heckenschere abschneiden“, sagt der buddhistisch orientierte Landschaftsgärtner, der mehrere schwarze Kampfsportgürtel besitzt. Zeit will er sich auch für die Huchtinger nehmen und sich im Stadtteil einbringen. Eine Vergrößerung der Firma ist ebenso geplant wie feste Öffnungszeiten für sein Geschäft, in dem er künftig unter anderem köstlichen Tee und andere Artikel anbieten möchte.

Im Internet kann man unter der Adresse www.nihon-niwa.eu bereits zahlreiche Produkte wie Fischfutter oder Räucherstäbchen erwerben und sich über japanische Gärten informieren. Neben „Tagen des offenen Gartens“ soll es in diesem Jahr bei Pfister auch ein Sommer- sowie Lampionfest geben. Seminare zu Themen wie „Der Koi“ oder „Bonsai-Workshops“ ergänzen das Angebot.

Weitere Informationen unter Telefon 222 40 76.

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Bremer Gartengeschichten - 05.07.2015
Weser - Kurier

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Peter Pfister ist ein Mann, der an die Macht des Universums glaubt. Er würde sich nie aufregen, wenn er eine rote Ampelphase erwischt. Der frühere Bundeswehrsoldat und Wachmann hätte viel zu viel Sorge, mit negativen Gedanken weiteres Unheil anzuziehen. Stattdessen versucht der Mann mit dem Spitzbärtchen und dem goldenen Ohrring, positiv zu denken. In seinem Asia-Gartenwill er sich die Geister der Luft und des Wassers mit fernöstlichem Garten-Feng-Shui geneigt machen.

Solche Überlegungen sind für Peter Pfister wichtig. Er setzt auf Harmonie. Auch die Pflanzen sind mit Bedacht platziert. Seine langlebigen Bonsais zum Beispiel präsentiert der 48-Jährige im südlichen Teil des Gartens. Denn hier herrsche nach der Feng-Shui-Lehre der Phönix, erklärt er. Ein Pfau in Rostoptik auf einer Mauer dient als Symbol für den mystischen Feuervogel, der aus seiner Asche immer wiedergeboren wird. Noch. „Einen Phönix habe ich bisher nicht gefunden.“

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hier ansehen: Vox - Ab ins Beet

So. 08.03.2015 19:15

Peter & Ivonne - Bonsai-Galerie:
Nachdem Peter und Ivonne ihren Asia-Garten um ein Bambus-Labyrinth erweitert haben, steht schon das nächste Projekt in den Startlöchern. Die alte Einfahrt soll zur prachtvollen Bonsai-Galerie umgestaltet werden. Ob Korea-Tanne, Japan-Fichte oder Ahorn - der Bonsai-Bewunderer aus Bremen kennt sie alle und weiß, worauf es bei Pflege, Standort & Co. ankommt. Zuerst aber wird die Einfahrt neu gepflastert. Und da kommt es auf Geradlinigkeit nicht an. Ganz im Gegenteil. Peter will den Weg geschwungen gestalten, weil laut Feng-Shui der 'Fluss' sonst zu schnell fließt. Eine von vielen wichtigen Regeln der asiatischen Gartenkunst, die sich Nachwuchs-Feng-Shui-Meisterin Ivonne aber erstmal merken muss. Ihr gehen die Bauarbeiten sowieso nicht schnell genug voran.
Peter hingegen sprüht vor positiver Energie und spührt das frei fließende 'Chi' der Bonsai-Galerie.

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hier ansehen: Vox - Ab ins Beet

So. 01.03.2015 19:15

Peter & Ivonne – Bambus-Labyrinth: In Bremen startet der Arbeitstag im Garten mit einer traditionellen Tee-Zeremonie. Nachwuchs-Feng-Shui-Meister Peter versucht, die Lebensweise eines Buddhisten zu leben und da gehört für ihn auch der passende Garten zu. Zusammen mit Lebensgefährtin Ivonne plant er die Gestaltung eines Bambus-Labyrinths. Die Pflanze, die für viele Hobbygärtner eine echte Plage darstellt, symbolisiert für Peter Kraft und langes Leben. Da muss man sich auch nicht wundern, dass er sogar mit dem Bambus redet. Ob der Bambus-Flüsterer damit bei Ivonne auf Verständnis stößt?

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Foto: Schlie

Weser - Report - 17.02.2015
Asiatische Gärten für Jedermann
von Ilja Mertens

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Japanische Gärten – perfekt aufeinander abgestimmte Pflanzenarten unter Berücksichtigung der Himmelsrichtungen asymmetrisch, dezentral angelegt, so dass der Betrachter von unterschiedlichen Perspektiven immer neue Eindrücke derselben Anlage bekommt. Selbst Menschen, die sich nicht sonderlich viel aus Gärten machen, sind oftmals fasziniert von der Ästhetik asiatischer Parks.

Auch in Deutschland gibt es zahlreiche derartige Anlagen. In Bremen im Übersee-Museum und in der Botanika im Rhododendronpark. Doch anstatt in derartigen öffentlichen Anlagen zu flanieren, wollen immer mehr Menschen ihren eigenen japanischen Garten hinterm Haus haben. Dieser Trend beschert Peter Pfister aus Huchting derzeit ein besonders volles Auftragsbuch. Der gelernte Gärtner aus Huchting ist allerdings nicht auf die Welle aufgesprungen, sondern hat sie viel mehr mit angeschoben: „Ich bin total ‚japanverrückt’ und es wird immer schlimmer.“ Der gebürtige Unterfranke hat seit den 1980er Jahren förmlich alles verschlungen, was mit japanischer Kultur zu tun hat. „Über japanische Töpferkurse, Bonsai- und Koikarpfenzucht bin ich zu japanischen Gärten gekommen“, sagt der 48-Jährige, der im ersten Beruf Konditor war.

Pfister wechselt Mitte der 1990er Jahre ins Gärtnerfach, liest alles, was er zum Thema in die Finger bekommt. Seitdem hat der Träger mehrerer schwarzer Gürtel japanischer Kampfsportarten für über 200 Privatkunden Gärten nach asiatischem Vorbild angelegt. Pfister: „Darunter war einer mit 15.000 Quadratmetern inklusive eines Bachs, der so groß war, dass wir ihn nur mit einer Turbine zum Laufen bekommen haben. Darüber hinaus haben wir eine riesige japanische Kiefer, die alleine 25.000 Euro gekostet hat, mit einem Kran über das Haus des Auftraggebers gehoben.“

Doch auch der kleinste Garten kann nach den Regeln japanischer Gartenkunst gestaltet werden. Dabei geht Pfister nach immer dem gleichen traditionellen Schema vor: „Zuerst wird die Landschaft, beispielsweise in Form von Hügeln gestaltet, dann werden die Steine ausgesucht. Darauf folgen die Bauten wie Lampen, Pavillons und Teiche. Zuletzt kommen die Pflanzen.“ Dabei versucht er seine Kunden für die Gestaltung nach Regeln der chinesischen Harmonielehre Feng Shui zu begeistern. „Das fördert das Wohlbefinden besonders“, so Pfister, der seit 2011 gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin Yvonne Reek die Firma „Nihon Niwa“ (japanisch für Japan Garten) betreibt.

Mittlerweile hat sich Pfisters Kunstfertigkeit herumgesprochen. Mehrfach war er in der TV-Sendung „Ab ins Beet“ auf Vox zu sehen. Am 1. und 8. März, jeweils um 19.15 Uhr, kann man auf Vox miterleben, wie er ein Bambuslabyrinth und eine Bonsai-Galerie anlegt.
Infos im Netz unter: www.nihon-niwa.eu

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hier ansehen: Vox - Ab ins Beet - Folge 13

So. 25.05.2014 19:15
Der Koiteich im Beet
Feng-Shui in Bremen. Der fränkische Japaner Peter und seine Freundin Ivonne gestalten seit einigen Jahren ihren 800-Quadratmeter-Garten um. Peter ist Landschaftsgärtner und großer Japan-Fan, liebt und lebt die Ausgeglichenheit der Feng-Shui-Lehre. Und genau das bringt er auch in den Garten. Das neue Herzstück soll ein Koiteich werden, der mit Pflanzen und Steinen ganz stilecht japanisch gestaltet werden soll. Aber das Projekt beginnt alles andere als harmonisch: Der Bagger passt nicht durch das Tor, das Grundwasser kommt bereits beim Buddeln hoch und die Wände brechen ein. Ein Kampf gegen Wasser und Wetter.

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hier ansehen: Wer kennt wen – Folge 115

Peter Pfister ist japanverrückt. Japan fasziniert ihn seit seiner Jugend, und als Gärtner hat er sich darum auf japanische Gewächse und Gestaltungsarten spezialisiert. Wir haben ihn in seiner eigenen japanischen Oase mitten in Huchting getroffen, weil sein Vorgänger, der Kaffeeröster, uns zu ihm geschickt hat. Auch Peter Pfister schickt uns am Ende zu einem Menschen seiner Wahl.

  • Autor/-in:Anke Plautz
  • Länge:3:45 Minuten
  • Datum:Montag, 14. Juli 2014
  • Sendereihe:buten un binnen Magazin | RB TV

Seine Lebenseinstellung ist mehr so "japanisch-mittelalterlich, mit viel Ehre, mit Ehrlichkeit, mir Ruhe und Gesundheit", erzählt der Huchtinger Peter Pfister. Sein Motto: Fleißig sein und sich immer verbessern wollen. Das sei zwar anstrengend, trotzdem lebt er danach. Seit seiner Jugend trainiert er Kampfsport. Er wurde in Unterfranken geboren und ist katholisch, inzwischen lebt er aber mehr buddistisch, obwohl er noch nicht konvertiert ist.

Als Japan-Gärtner liebt er Gartengestaltung. Damit fühlt er sich wohl. Nur die Tatsache, dass es zu viele schöne Pflanzen gibt, die er aus Platzgründen nicht in seinem Garten unterbringen kann, stört ihn. Sein 600-Quadratmeter-Garten ist nach Feng-Shui-Regeln gestaltet, alles ist der Harmonie untergeordnet. Dabei gab es eine Phase seines Lebens, in der Harmonie eher unwichtig war. Denn er war früher Fallschirmspringer, Mitglied der schwarzen Scheriffs in München und bewaffneter Fahrer von Werttransporten. Doch dauernd sein Leben und seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, hatte er nicht vor. Deshalb beendet er das Kapitel, verließ Süddeutschland wegen der Liebe und startete in Bremen neu.

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hier ansehen:

24.10.2013
Biete Rostlaube - Suche Traumauto

Peter Pfister (46) ist Gartenlandschaftsgestalter und arbeitet für eine Baumschule in Bremen. Nebenbei baut sich der gebürtige Bayer mit der Planung und Gestaltung von Asia-Gärten ein zweites Standbein auf. Fahrten zu seinen Privatkunden unternimmt er mit seinem zwölf Jahre alten Fiat Marea. Obwohl der Wagen erst 145.000 Kilometer gelaufen hat, steckt er voller Mängel und lässt Peter immer wieder im Stich. Auch finden Gartenwerkzeuge und Pflanzen nicht ausreichend Platz in der Rostlaube.  Als Panagiota Petridou den Fiat das erste Mal sieht, ist sie schockiert: Im Kofferraum ist quasi ein Zen-Garten entstanden! Peter träumt von einem neuen Auto – einer sicheren Pritsche, mit der er alles transportieren kann. Kann Panagiota Petridou ihm diesen Wunsch erfüllen?