Über uns

Mit Sinn für Harmonie

Natursteinpfade führen in den Privatgarten. Der Belag wechselt sich auch mal zu Kies. Nie verlaufen die Wege gerade, sondern winden sich in sanften Bögen, an eiförmigen Blättern des Pagoden-Hartriegels und schwarzen Bambusstängeln vorbei. Auf den gewundenen Wegen könne das Chi, die kosmisch alles durchdringende Energie, ungehindert strömen. In Inselbeeten mit Steinlaternen, Löwenkopfahorn und Nashi-Birne sammelt sich das Chi sogar noch an.

Solche Überlegungen sind uns wichtig. Wir setzen auf Harmonie. Auch die Pflanzen sind mit Bedacht platziert. Unsere langlebigen Bonsais zum Beispiel präsentieren wir im südlichen Teil des Gartens. Denn hier herrsche nach der Feng-Shui-Lehre der Phönix.

Bonsais sind schon immer unsere Steckenpferde gewesen. Die Jahrzehnte alten Lerchen, Tannen und Ahorne in Miniaturform haben wir auf Steinen in Augenhöhe gebracht. Es sind alles Yamadori, klein gebliebene Bäume aus der Natur. Wir graben Wildlinge aus, schneiden sie zurück und gestalten diese.

Unser Garten ist ein Wandel- und Betrachtungsgarten zugleich. Wer auf geschwungenen Pfaden bis zur Laubenbank geschlendert ist, kann japanische Möwchen, chinesische Wachteln und andere Vögel in einer Voliere beobachten und ihrem Zwitschern lauschen.